Richtfest für eine neue Kita am Lutherplatz in Krefeld – Eine Investition in die Zukunft

Auf rund 3.150m² Grundfläche entsteht am Lutherplatz in Krefeld eine neue, moderne 8-gruppige Kindertagesstätte für über 150 Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren. Hierfür werden das Clarenbachhaus und das Haus der Familie von Grund auf saniert und ausgebaut. Damit wird sich das Gesicht des Lutherplatzes gravierend zum Positiven verändern.

Eigentümer des Grundstücks und Bauherr ist die Jackstädt Zukunft-Invest GmbH & Co. KG, eine Tochtergesellschaft der in Wuppertal ansässigen Dr. Werner Jackstädt-Stiftung. Träger der neuen Kita wird die Stadt Krefeld, die intensiv in die Planung der Kita eingebunden war.

In seiner Begrüßungsansprache betonte das Vorstandsmitglied der Dr. Werner Jackstädt-Stiftung, Dr. Marc Kanzler, die Chancen für den Standort Lutherplatz, die sich durch die Eröffnung der Kita bieten. Er dankte allen an der Realisierung und am Bau der Kita Beteiligten, wies jedoch auch auf die aktuellen Herausforderungen des Standortes hin (zuvorderst die örtliche Rauschmittelszene). Dr. Kanzler forderte die Vertreter der Stadt und der örtlichen Organisa­tionen auf, sich auch weiterhin im Interesse der Kinder und ihrer Eltern für eine für alle Beteiligten zufriedenstellende Lösung einzusetzen.

Dr. Kanzler legte dar, dass sich der Vorstand der Stiftung in Anbetracht der niedrigen Zinsen intensiv mit alternativen Anlageformen beschäftigt.  „Wir sind überzeugt, dass sich mit der Errichtung neuer KITAs ein für unsere Stiftung besonders geeignetes Anlagefeld erschließt. Mit unserem Engagement für Kinder und junge Familien investiert die Dr. Werner Jackstädt-Stiftung in unser aller Zukunft. Hiervon werden nicht nur die Bürger im Krefelder Süden profitieren. Mit der zeitnahen Verwendung der Immobilienerträge für gemeinnützige Zwecke profitieren vielerorts viele Menschen von der Förderung durch die Stiftung. Dies ist ein schönes Beispiel für eine klassische win-win-Situation.“

 


Die Dr. Werner Jackstädt-Stiftung unterstützt das Projekt „Wir starten gleich – Kein Kind ohne Schulranzen“ des Tatort-Vereins in Wuppertal

 

Wie bereits im Vorjahr unterstützt die Dr. Werner Jackstädt-Stiftung auch in 2018 wieder das Projekt „Wir starten gleich – Kein Kind ohne Schulranzen“ des Tatort-Vereins in Wuppertal. Insgesamt hat die Stiftung das Projekt mit € 7.000,00 finanziell gefördert. Mit der Unterstützung der Stiftung konnte der Bedarf an Schulranzen für Erstklässler aus bedürftigen Familien in Wuppertal in 2017 und 2018 voll gedeckt werden.

Ziel des Projektes ist es, Kindern finanziell schwacher Familien ein gutes Selbstwertgefühl bei der Einschulung zu geben. Hierfür ist eine materiell gleichwertige Ausstattung besonders wichtig, um eine ansonsten drohende Stigmatisierung unter den Erstklässlern zu vermeiden. Deshalb stellt der Verein bedürftigen Kindern wertige Schulranzen Sets mit voller Ausstattung zur Verfügung. Die Ermittlung des Bedarfs erfolgt direkt in den Kitas durch die Erzieherinnen. Die Verteilung der Schulranzen an die Eltern erfolgt in den Kitas ohne Beisein der Kinder. Die Kinder sollen so in dem Glauben belassen werden, dass der Ranzen ein Geschenk der Eltern ist.

Der Verein Tatort-Straßen der Welt e.V. wurde 1998 von den prominenten Tatort-Schauspielern Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär gegründet. Im Jahr 2004 kam der Tatort-Schauspieler und Arzt Joe Bausch zum Verein hinzu. Aufgabe des Vereins ist die soziale Hilfestellung und die Förderung der Kinder- und Jugendhilfe insbesondere in Entwicklungsländern.

Im Jahr 2012 startete der Tatort-Verein das Projekt „Wir starten gleich – Kein Kind ohne Schulranzen“. Schirmherr des Projektes ist der Wuppertaler Oberbürgermeister Andreas Mucke. Der Leiter des Projektes in Wuppertal, Herr Holger Poensgen, bedankte sich zusammen mit Joe Bausch für die Unterstützung der Stiftung.


Feierliche Eröffnung der Ausstellung „Blockbuster Museum“ im Von der Heydt-Museum in Wuppertal

In den Räumen des Von der Heydt-Museums wurde am 10. Oktober 2018 die neue Ausstellung „Blockbuster Museum“ feierlich eröffnet. Mit einer überaus spannenden Inszenierung wird sehr anschaulich die Entstehungsgeschichte einer Ausstellung gezeigt. Dabei sind 130 Meisterwerke aus der eigenen Sammlung des Museums zu bestaunen. Die Ausstellung wurde durch die finanzielle Unterstützung der Dr. Werner Jackstädt-Stiftung ermöglicht, die alleiniger Sponsor der Ausstellung und einer von drei Gesellschaftern der Von der Heydt-Museum gGmbH ist. Die Jackstädt-Stiftung hat das Von der Heydt-Museum in den vergangenen 16 Jahren mit über 2,5 Mio € gefördert.

In seiner Eröffnungsansprache würdigte das Vorstandsmitglied der Dr. Werner Jackstädt-Stiftung, Herr Rolf-Peter Rosenthal, unter großem Beifall der zahlreichen Besucher die großen Verdienste von Museumsdirektor Dr. Gerhard Finckh. Aufbauend auf einem  guten, von den Vorgängern gelegten Fundament,  hat sich das Von der Heydt-Museum unter Dr. Finckhs Leitung „einen Platz in der Champions League der deutschen Museen erarbeitet“. Ausstellungen, wie die ebenfalls von der Jackstädt-Stiftung geförderte Monet-Ausstellung, zogen in der Spitze über 300.000 Besucher von nah und fern in das Museum nach Wuppertal. In Zeiten der Niedrigzinsphase und knapper werdender Mittel bei allen Förderern veranschaulichte Herr Rosenthal aber auch deutlich das Dilemma zwischen „künstlerischen Wollen und finanziellen Können“. Eindringlich richtete er an die Stadt Wuppertal aber auch an die regionalen Unternehmen und an alle Kunstliebhaber den Appell, das Von der Heydt-Museum in Zukunft noch stärker finanziell zu unterstützen. Er begreift den Kampf um den Erhalt dieses hart erarbeiteten Spitzenplatzes als „Gemeinschaftsaufgabe“, die mit „Herzblut und Engagement“ von allen angegangen werden muss.

Auch Herr Dr. Finckh betonte in seiner Ansprache die kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung des Museums für die Stadt Wuppertal. Er vermittelte sehr anschaulich welcher Anstrengungen es bedarf, um eine gute Ausstellung zu planen und umzusetzen. Dabei dankte Herr Dr. Finckh ausdrücklich den Mitarbeitern des Museums, ohne die solche Kraftakte nicht zu stemmen wären.

Der anschließende Rundgang durch die Ausstellung zeigte einmal mehr, welche Schätze das Von der Heydt-Museum im eigenen Bestand hält und dass „Themenausstellungen“ – neben großen Ausstellungen über Künstlerpersönlichkeiten – einen sehr interessanten Aspekt der Kunstszene abdecken.

 


Die Jackstädt-Stiftung investiert in die Zukunft - Richtfest für eine neue Kita in Kerpen

Auf rund 3.200m² Grundfläche entsteht in der Glück-Auf-Straße in Kerpen-Horrem eine neue, moderne 6-gruppige Kindertagesstätte für rund 100 Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren. Eigentümer des Grundstücks und Bauherr ist die Jackstädt Zukunft-Invest GmbH & Co. KG, eine Tochtergesellschaft der Dr. Werner Jackstädt-Stiftung.

Nachdem am Freitag, den 12. Oktober 2018, auf der Baustelle in der Glück-Auf-Straße im Beisein des Bürgermeisters der Kolpingstadt Kerpen, Herrn Dieter Spürck, das Richtfest gefeiert wurde, soll die Kita voraussichtlich schon im Februar 2019 bezogen werden. Träger der neuen Kita wird die gemeinnützige Fröbel GmbH, die mit 180 Einrichtungen und über 3.600 Mitarbeitern Deutschlands größter überregionaler Träger von Kinderkrippen, Kindergärten und Horten mit Geschäftsstellen in mehreren Bundesländern ist.

In seiner Begrüßungsansprache dankte das Vorstandsmitglied der Dr. Werner Jackstädt-Stiftung, Herr Dr. Marc Kanzler, zunächst allen am Bau Beteiligten, den Vertretern der örtlichen Parteien und Organisation sowie den Ämtern und Vertretern der Kolpingstadt Kerpen für die große Unterstützung des Projektes. Er betonte, dass sich der Vorstand der Stiftung in Anbetracht der niedrigen Zinsen intensiv mit alternativen Anlageformen beschäftigt. „Wir sind überzeugt, dass sich mit der Errichtung neuer KITAs ein für unsere Stiftung besonders geeignetes Anlagefeld erschließt. Mit unserem Engagement für Kinder und junge Familien investiert die Dr. Werner Jackstädt-Stiftung in unser aller Zukunft. Hiervon werden nicht nur die Bürger von Kerpen profitieren, denn die Stiftung wird die Erträge aus dieser Investition zeitnah wieder gemeinnützigen Zwecken zuführen.“

 


Spatenstich zum Kita-Neubau in Kerpen-Horrem

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v.l.n.r.: Thomas Mertens (Geschäftsführer Areal Consult GmbH), Dr. Marc Kanzler (Vorstand Dr. Werner Jackstädt-Stiftung), Sibilla Simons (Ortsvorsteherin von Horrem), Sabrina Gemeinder (FRÖBEL Kita-Leitung), Dieter Spürck (Bürgermeister von Kerpen) sowie Lonie Lambertz (Vorsitzende des Jugendausschusses Kerpen)

Am Donnerstag, den 05. Juli 2018 erfolgte im Beisein von Bürgermeister Dieter Spürck und der Spatenstich für einen neuen Kindergarten am Sandweg in Kerpen-Horrem. Auf einem 3.000m² großen Gelände entsteht eine zwei-geschossige KITA mit 6 Gruppen für etwa 100 Kinder. Bauherr ist die neu gegründete Jackstädt Zukunft-Invest GmbH & Co. KG, eine Tochtergesellschaft der Dr. Werner Jackstädt-Stiftung. Die gemeinnützige FRÖBEL-Gruppe wird den Kindergarten betreiben. Als Fertigstellungstermin ist das Frühjahr 2019 vorgesehen.
Von dem Engagement der Dr. Werner Jackstädt-Stiftung sollen letztlich alle Beteiligten profitieren. Zum einen trägt der Bau der Kita dazu bei, den sehr großen Bedarf an neuen Kita-Plätzen in Kerpen zu befriedigen. Zum anderen fließen die Erträge, die die Stiftung mit ihrem Investment erzielt, zeitnah wieder gemeinnützigen Zwecken zu.

Der Bürgermeister der Kolpingstadt Kerpen Dieter Spürck führte aus, dass mit der Errichtung der KITA am Sandweg ein weiterer Grundstein für die Bildungsinfrastruktur der Stadt Kerpens gelegt wird.


Treffen der Jackstädt-Stipendiaten im Von der Heydt-Museum in Wuppertal

Treffen der Jackstädt – Stipendiaten im Von der Heydt-Museum in Wuppertal

Am Donnerstag, den 19. Juli 2018 fand das nunmehr 3. Treffen der Jackstädt–Stipendiaten in Wuppertal statt. Wie in den Vorjahren hat die Dr. Werner Jackstädt-Stiftung auch in 2017 wieder 20 Deutschland Stipendien für leistungsstarke Studenten der Bergischen Universität Wuppertal vergeben. Auf Einladung der Stiftung haben sich die Stipendiaten in diesem Jahr im Von der Heydt-Museum in Wuppertal zu einer Führung durch die aktuelle Ausstellung „Jankel Adler und die Avantgarde“ getroffen. Der Abend klang aus mit einem gemeinsamen Abendessen im Museumscafè „Muluru“ , bei dem sich reichlich Gelegenheiten zum gegenseitigen Kennenlernen und Networking ergaben.


Das Dr. Werner Jackstädt-Zentrum für Unternehmertum und Mittelstand Flensburg feierte sein siebenjähriges Bestehen im Rahmen eines Festaktes für den Mittelstand

24.05.2018 Jackstädt-Gruppenbild

Im Beisein des schleswig-holsteinischen Wirtschaftsministers, Dr. Bernd Buchholz, der Flensburger Oberbürgermeisterin, Frau Simone Lange, der Präsidenten der Europa Universität und der Hochschule Flensburg sowie Vertretern der regionalen Wirtschaft und Politik beging das hochschulübergreifende Jackstädt Zentrum sein siebenjähriges Jubiläum. Die Dr. Werner Jackstädt-Stiftung hat das Zentrum seit 2011 mit insgesamt über €1,7 Mio. unterstützt.

Mehr Informationen finden Sie hier: https://hs-flensburg.de/hochschule/aktuelles/2018/5/24/nachhaltiger-austausch-zwischen-wissenschaft-und-wirtschaft


Jackstädt Fellowship Treffen im Bereich Betriebswirtschaftslehre

Jackstädt Fellowship Treffen BWL

Das nunmehr 3. Treffen der von der Dr. Werner Jackstädt-Stiftung geförderten Wissenschaftler fand am 6. Dezember 2016 in den Räumen der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf statt. Die geförderten Jackstädt-Fellows stellten ihre Projekte vor und nutzten das Forum zum Erfahrungsaustausch. Einen Eindruck über die Veranstaltung gibt der beigefügte Filmbeitrag.

Anbei der Link zu YouTube: https://youtu.be/KXBQsARDCgY


Wie in den Vorjahren unterstüzt die Dr. Werner Jackstädt-Stiftung auch in 2016 begabte und leistungsstarke Studenten der Bergischen Universität Wuppertal durch die Vergabe von 20 Deutschlandstipendien.

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Die Dr. Werner Jackstädt-Stiftung trauert um ihr Kuratoriumsmitglied Heinz-Peter Schlüter, der am 29. November 2015 verstorben ist

Heinz-Peter Schlüter

Heinz-Peter Schlüter war der Stiftung seit 2011 als Mitglied des Kuratoriums Betriebswirtschaftslehre ein großartiger Rat- und Implusgeber. Als Unternehmer mit Weitblick und Tatkraft, der immer dem Gemeinwohl verpflichtet war, aber auch als freundschaftlicher Begleiter und begeisternder Mensch hat Heinz-Peter Schlüter die Geschicke des Kuratoriums entscheidend beeinflusst. Wir werden seinen Rat schmerzlich vermissen.

In Hochachtung und Dankbarkeit verneigen wir uns vor Heinz-Peter Schlüter. Seine inspirierenden Ideen und Anregungen werden uns in unserer zukünftigen Stiftungsarbeit immer gegenwärtig sein.